Foto: Leander Lenz

 

 


Handgemachter Blues aus dem tiefen Süden Hessens  

 

(English follows German)   

 

Papa Legba’s Blues Lounge kommt aus Darmstadt am Rande des südhessischen Rieds, eine von zahllosen Wasserläufen durchzogene ehemalige Sumpflandschaft,deren feuchtwarme Luft im Sommer von Myriaden blutsaugender Moskitos bevölkert ist. Zwar gibt es dort keine Alligatoren, aber die Ähnlichkeit zum Mississippi-Delta liegt auf der Hand. Und hier wie dort herrscht das ideale Klima um den Blues prächtig gedeihen zu lassen.
 

Mit Mundharmonika und Maultrommel, Blechgitarre und Blechtrommel,mit Bassukulele, Mandoline, Nasenflöte, Kazoo und dreistimmigem Gesang legt Papa Legba’s Blues Lounge Wert auf abwechslungsreichen Klang.  Dabei bleiben Jürgen Queissner, Reiner Lenz und Thomas Heldmann  immer nah am Sound ihrer Vorbilder, die zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts durch den Süden der Vereinigten Staaten zogen. Und wie die Musikanten aus dem Mississippi-Delta beschränkt sich die Band nicht auf zwölftaktigen  Blues. In ihrem Repertoire finden sich ebenso Jazzstandards, Schlager, Hokums sowie eigene Stücke und Klassiker aus der Frühzeit der Rockmusik. 

 

Obwohl sich die drei Musiker bereits seit Jahrzehnten kennen und schätzen, beschlossen sie erst 2008 ein rein akustische Bluestrio zu gründen. Seitdem hat Papa Legba’s Blues Lounge bereits Tausende begeistert beim Münchner Studentenfestival Stustaculum, bei den Ingolstädter und Schwetzinger Jazztagen, beim Tucher Jazz- und Bluesfestival in Bamberg, beim Bluesfestival "Blues, Schmus, Apfelmus", beim Rosenfestival in Kronach oder beim Stoffel-Openair in Frankfurt, zusätzlich in ungezählten Kneipen, Clubs, bei Festen und auf Festivals.

 

Wer ist Papa Legba?

Afrikanische Sklaven brachten die Erinnerung an Papa Legba, der übrigens wegen seiner Musikalität Chef aller Musiker ist, aus Ihrer Heimat mit. Nebenbei ist Legba auch noch Gott aller Kreuzwege. Robert Johnson wurde so zu seinem weltbekannten Blues "Crossroads" inspiriert. Heute wird Papa Legba erfolgreich mit guten Zigarren und Whiskey beschworen.

 

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Handmade Blues from the Deep South of Hesse 

 

Papa Legba's Blues Lounge populated comes from southern Hesse Darmstadt on the edge of the fen, a crisscrossed by innumerable streams former marshland, whose warm, moist air in the summer of myriads of blood-sucking mosquitoes. Although there are no alligators, but the resemblance to the Mississippi Delta is obvious. And here as there, the ideal climate for the Blues leave to thrive.
Preferably, the band played without amplification. Just as the blues at the beginning of last century in the Mississippi Delta has been played - by Robert Johnson, Fred McDowell, Son House, and Sony Boy Williamson. And so is the sound of blues harp, tin guitar (dobro) and double bass is the best effect, no electronic tricks and gadgets. Jürgen Queissner to sing, Reiner Lenz and Thomas Heldmann partially three voices like the legendary Big Three Trio of Willie Dixon.

Although familiar with the three musicians for decades and appreciate, they decided about 2008 to found a purely acoustic trio Blue. Since then, Papa Legba's Blues Lounge, thousands thrilled at the Munich Student Festival Stustaculum at the Ingolstadt and Schwetzingen jazz days, when Tucher Jazz and Blues Festival in Bamberg, the Blues Festival "Blues, applesauce, apple sauce," the Rose Festival in Kronach or the Stoffel Openair in Frankfurt, in addition to countless pubs, clubs, at parties and festivals.

(Thanks to Mr. "Chase The Blues") 

 

 

 

   

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Weinbergstraße 6
64285 Darmstadt
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